Berufliche Neuorientierung Coach

Du denkst über ein Coaching für eine berufliche Neuorientierung nach?

Fehlt dir der Sinn und die Erfüllung in dem, was du tust?
Findest du die Branche, deine Tätigkeiten und Rahmenbedingungen alles ganz furchtbar?
Wurdest du gekündigt und musst dich jetzt unfreiwillig mit deiner beruflichen Zukunft auseinandersetzen? …

Berufliche Neuorientierung mit 50

Ronald ist Anfang 50, als er beruflich wie privat alles umgekrempelt und aus der Rechtsanwalts-Kanzlei als Partner aussteigt.

Es läuft: Ronald hat eigentlich alles, was sich alle immer wünschen: Familie, gutes Einkommen, großes Auto, Urlaube, ausgesorgt – ein Traumleben. Alles läuft irgendwie perfekt.

Und doch ist er nicht zufrieden. Er will mehr.

Schneller entscheiden

Möchtest du dich auch schneller entscheiden? Schiebst du Entscheidungen vor dir her? Vielleicht der längst fällige Jobwechsel? Die Anlagestrategie für deine Altersvorsorge, die immer noch auf sich wartet? Wolltest du deinem Partner schon lange sagen, dass du dir Kinder wünscht? Oder brauchst du eine halbe Stunde, um dich zwischen Pizza Funghi und Tortellini mit Käse-Sahne-Soße zu entscheiden? (Letzteres war natürlich ein Spaß, wobei auch dies ist natürlich ziemlich nervig und stiehlt dir Zeit, die du mit Sicherheit besser verbringen kannst).

Nichts ist so zermürbend wie aufgeschobene, überfällige Entscheidungen. Es raubt dir Kraft, Energie und kostbare Lebenszeit.

Ich möchte dir zwei ganz einfache Tipps an die Hand geben, wie du zukünftig schnellere und gleichzeitig bessere Entscheidungen treffen kannst.

1. Schneller entscheiden – Die Münz-Strategie:

Nimm eine beliebige Münze. Lege fest, welche Seite der Münze für welche Entscheidung steht. Beispiel: die Kopfseite steht für Pizza Fungi, Zahl für Tortellini mit Käse-Sahne-Soße. Jetzt wirf die Münze hoch und schau auf welcher Seite sie landet. Die Wahl ist getroffen: Kopf gewinnt – Pizza Funghi.

Und jetzt gilt es genau hinzuhören und hinzuspüren:

  • Wie fühlt sich das an? Ist das die richtige Wahl?
  • Oder bist du enttäuscht? Hättest du lieber Tortellini mit Käse-Sahne-Soße gehabt?

Das ist dein Bauchgefühl, deine Intuition, deine innere Stimme, dein Herz, das sich jetzt meldet.  Nenn es wie du willst. Aber hör darauf. Schiebe das nicht beiseite. Denn das ist das, was von innen heraus kommt und dein wahres Ich ist.

Natürlich setzt das voraus, dass du deine Emotionen in Form von Körpersignalen überhaupt wahrnehmen kannst. Dazu habe ich einen Blogartikel zum Thema „Entscheidungen treffen“ geschrieben.

Ok Anja, Bauchgefühl, Intuition, innere Stimme – alles schön und gut, aber mein Verstand sagt mir etwas anderes. Und außerdem bin ich ein totaler Kopfmensch.

Ich meine auch nicht, dass du deinen Verstand ausschalten sollst. Im Gegenteil. Wenn dein Verstand laut dagegen schreit, dann höre auch da hin. Und versuche ihn mit einzubinden. Frag dich:

  • Was will er dir sagen? Wovor warnt er dich?
  • Welche Ängste kommen hoch?
  • Stellt die neue Situation dann eine echte Gefahr dar?
  • Und wie wahrscheinlich ist es, dass genau das, also der Worst Case, eintritt?
  • Oder halten dich deine Ängste nur vom Wachsen ab?

Meistens relativieren sich deine Zweifel, Ängste und Sorgen ganz schnell, wenn du dir diese Fragen stellst. Und wenn es sich nur um einen „Wachstumshemmer“ handelt, dann solltest du gerade diesen Weg gehen. Denn wo die Angst ist, da ist dein Weg und dein größtes Wachstumspotenzial.

Fazit: „Zerdenke“ die Entscheidung nicht und mach keine langen Pro- und Contra Listen.

Wirf die Münze und achte auf dein Gefühl. Und dann wäge kurz ab, ob der Verstand noch etwas Wichtiges beizutragen hat.

Wenn nicht, entscheide dich. Dein Bauchgefühl ist viel schneller als dein Verstand und nimmt auch Dinge wahr, die du mit deinem Verstand gar nicht erfassen kannst.

2. Schneller entscheiden – Die Samurai-Strategie:

Die zweite Methode stammt von den Samurai, die eine schnelle Entscheidung praktizieren. Laut der Samurai sollte eine Entscheidung nie länger als 7 Atemzüge dauern. Egal, um welche Art von Entscheidung es sich handelt. Und das funktioniert so:

Sie unterscheiden erst mal zwischen leichten und schweren Entscheidungen – eigentlich ganz logisch.

Bei einer leichten Entscheidung liegen die Vorteile ganz klar auf der Hand und sie dauert ohnehin meistens nur einen Atemzug. Wenn es regnet, überlege ich nicht lange, ob ich zu Fuß laufe oder lieber das Auto nehme.

Bei einer schweren Entscheidung hingegen sind die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Optionen ungefähr gleich stark.

Es gibt weder ein klares Für noch ein klares Wider. Das macht die Entscheidung ja auch so schwer.

Beispiele sind: Soll ich meinen Partner verlassen? Soll ich meinen Job wirklich zugunsten eines eigenen Cafés aufgeben?

Hier überwiegen oft nicht die Vor- oder Nachteile einer Alternative. Daher ist es, laut der Samurai, auch egal, ob du Variante 1 oder 2 wählst, denn die negativen und positiven Auswirkungen halten sich in etwa die Waage.

Und deshalb gilt:

Je schwieriger die Entscheidung, desto leichter ist sie in Wirklichkeit.

Weil es praktisch egal ist, wie du dich entscheidest.

Denn alles ist besser als keine Entscheidung zu treffen und in einer Dauerschleife von Selbstzweifeln und Hadern zu sein.

Klingt das logisch für dich?

Für mich schon. Es ist natürlich total ungewohnt. Und daher vielleicht auch ein bisschen verrückt für unsere westliche Denkweise. Aber es macht schon Sinn.

Wie sieht es mit dir aus? Schiebst du auch eine Entscheidung schon ganz lange auf? Drehst du immer im Kreis? Haderst und zweifelst du?

Dann versuch’s doch mal mit einem von den obigen Tipps. U

nd schau mal ganz neugierig und offen, was das mit dir macht.

Welches Gefühl stellt sich dann bei dir ein? Verrätst du es mir? Ich bin total gespannt, welche Erfahrungen du damit machst.

Erste Schritte in die Selbstständigkeit

Hast du dich schon entschieden, dich selbstständig zu machen? Und jetzt fragst du dich, wie du da am besten rangehst und was es alles zu beachten gibt? Erste Schritte in die Selbstständigkeit sind häufig nicht leicht und werfen viele Fragen auf.

Ich gebe dir einen Einblick, worüber du dir Gedanken machen solltest.

Achtung: Ich betone, dass ich weder Steuerberaterin noch Anwältin bin und diese Auskünfte hier ohne Gewähr sind. Rechtsfragen solltest du immer mit einem Experten abklären. Außerdem gehe ich zunächst davon aus, dass du dich in Deutschland selbstständig machen möchtest und du erst mal keine Angestellten hast. Im letzteren Fall kommen weitere Schritte auf dich zu wie Anmeldung deiner Mitarbeiter bei den Krankenkassen, bei der Agentur für Arbeit für eine Betriebsnummer… Damit werde ich mich hier jetzt nicht beschäftigen. Hier geht es darum, dich für verschiedene Dinge einfach mal zu sensibilisieren.

Scheinselbstständigkeit

Ein super heikles Thema ist das Thema der Scheinselbstständigkeit. Bevor du irgendetwas anderes klärst, kläre dieses Thema.

Wenn du als Freelancer überwiegend nur für einen Auftraggeber arbeitest, kann das Finanzamt annehmen, dass du scheinselbstständig bist.

Scheinselbstständigkeit bedeutet, dass du eigentlich die Eigenschaften eines Angestellten erfüllst und damit deine Selbstständigkeit nichtig ist. Das hat ziemlich doofe Konsequenzen. Die Kassen kommen dann und fordern die sozialversicherungspflichtigen Anteile eines Angestellten nach. Ziemlich ungemütlich. Daher solltest du das Thema unbedingt für dich klären. Nimm dir am besten dafür auch einen Experten wie einen guten darauf spezialisierten Anwalt, wenn du siehst, dass diese Kriterien auf dich zutreffen.

Eigentlich gibt es nur zwei Wege daraus: 1. Du suchst dir mehrere Auftraggeber. 2. Du fragst den Hauptauftraggeber nach einem Angestelltenvertrag. Letzteres kommt für viele Auftraggeber nicht in Frage, so dass es dann nur den esten Weg gibt.

Gewerbe Anmeldung ja oder nein?

Eine wichtige Frage, mit der sich viele Menschen am Anfang Ihrer Selbstständigkeit rumplagen, ist die nach der Gewerblichkeit oder Freiberuflichkeit. Was meine ich damit?

Es gibt verschiedene Berufe, die du freiberuflich ausüben kannst. Dazu gehören z.B. die lehrenden Berufe wie Lehrer und Trainer, die beratenden Berufe wie Anwälte und Steuerberater, Ärzte, Künstler und einige mehr. Du brauchst dazu meistens eine bestimmte berufliche Qualifikation.

Ob du zu den Freien Berufen gehörst, kannst du unter anderem hier checken. Im Zweifel fragst du am besten einen guten Steuerberater, der sich mit dieser Fragestellung gut auskennt. Das kann leider nicht jeder Berater. Check das am besten mal im Internet, welche Anwälte sich darauf spezialisiert haben.

Es lohnt sich, für die Anerkennung als Freiberufler ein bisschen Aufwand zu betreiben, denn du hast dann ganz klar den Vorteil, dass du keine Gewerbesteuer zahlst, sondern nur Einkommenssteuer. Ein klarer finanzieller Vorteil.

Wenn du nicht unter die Freiberufler fällst, musst du zum Finanzamt an deinem Wohnort gehen und dort dein Gewerbe anmelden. Das hört sich schlimmer an, als es ist. Es ist ein einfaches Formular und schnell gemacht. Du kannst dies auch noch im Nachhinein machen, allerdings solltest du nicht zu lange warten dabei. Bis ca. 3 Monate ist es noch in Ordnung. Wenn du es zu lange schleifen lässt, riskierst du ein Bußgeld. Meistens sind die Beamten im Finanzamt sehr freundlich und bei deiner Gewerbeanmeldung auch behilflich.

Finanzamt Anmeldung

Unabhängig davon, ob du gewerblich oder freiberuflich unterwegs sein wirst, musst du dir natürlich eine Steuernummer besorgen. Du kannst nicht deine persönliche Einkommenssteuer ID einfach dafür nehmen. Die Steuernummer bzw. die Umsatzsteuer-Nummer muss bereits auf die Rechnung, die du stellst, rauf. Das ist Pflicht.

Wenn du umsatzsteuerpflichtig bist (siehe weiter unten) bekommst du vom Finanzamt auch die Umsatzsteuer-ID.

Krankenkasse – privat oder gesetzlich:

Wenn du selbstständig bist, musst du dich selbst Krankenversichern. Es gibt eine Ausnahme: Du bist noch irgendwo angestellt und erwirtschaftest den überwiegenden Teil aus der Anstellung und arbeitest hauptberuflich im Angestelltenjob. Die genauen Vorgaben klärst du am besten mit einer Krankenkasse deines Vertrauens. Ich gehe aber mal davon aus, dass du von Anfang an Beiträge bezahlen musst.

Die erste Frage ist, dass du die Wahl zwischen privater und freiwilliger gesetzlicher Krankenversicherung hast.

Die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung ist häufig in jungen Jahren teurer als die private, es sei denn du hast viele Wehwehchen. Je älter du wirst, desto teurer wird die private Krankenversicherung allerdings und ab 55 Jahren kannst du dann nicht mehr zurück in die gesetzliche Versicherung. Das solltest du bedenken bei der Wahl der Kasse. Und wenn du dich für die private Kasse entscheidest, solltest du von Anfang an Rücklagen für die späteren höheren Beiträge bilden. Sonst kommst du unter Umständen später mal in Schwierigkeiten, wenn die Beiträge im Alter sehr hoch sind.

Bei der gesetzlichen Kasse werden die Beiträge prozentual nach deinem Gewinn berechnet. Dabei musst du am Anfang deinen Gewinn schätzen. Um dich nicht finanziell zu überfordern, macht es natürlich unter Umständen Sinn, dass du nur den Mindestbeitrag zahlst. Dieser liegt derzeit bei rund 350 Euro. Allerdings solltest du dann Geld beiseite legen, wenn du deutlich über deinen geschätzten Gewinn liegst, denn die Krankenkasse kommt am Ende des Jahres und möchte dein Einkommen wissen. Und dann zahlst du nach. Wenn du nicht genügend Geld beiseite gelegt hast, ziemlich unangenehm.

Umsatzsteuerpflicht ja oder nein?

Wenn du ein Unternehmen hast, bist du erst mal grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig.

Du kannst dich allerdings auch von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen, wenn du unter dem Jahreseinkommen von 17.500 Euro bleibst. Dies ist am Anfang zu schätzen und nennt sich Kleinunternehmer-Regelung.

Das hat den Vorteil, dass du keine Umsatzsteuervoranmeldung an das Finanzamt schicken musst, was ein nicht unerheblicher Aufwand ist und ein Mindestmaß an Wissen erfordert.

Ein weiterer Vorteil ist, dass deine Leistungen für Privatkunden günstiger werden, da du die 19% bzw. 7% nicht auf deine Preise aufschlagen musst.

Der Nachteil der Kleinunternehmer-Regelung ist, dass jeder weiß, dass du nicht mehr als 17.500 Euros im Jahr verdienst. Dies ist natürlich nicht gerade förderlich für die Reputation und schreckt den einen oder anderen ab, wenn es um ein „Vertrauens-Business“ und Expertentum geht.

Ein weiterer Nachteil ist, dass du die Umsatzsteuer, die du auf Leistungen von anderen Unternehmen zahlst, nicht mit der Umsatzsteuer, die du deinen Kunden berechnest, verrechnen kannst.

Also, auch bei diesem Punkt solltest du sorgsam abwägen, ob du das willst oder ob es nicht mehr Vorteile bringt, die Umsatzsteuer abzuführen.

Rentenversicherungspflicht ja oder nein?

Unter Umständen bist du  in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig. Es gibt bestimmte Berufsgruppen bei Selbstständigen, die hierzu verpflichtet werden wie z.B. Lehrer. Ob du dazu gehörst, solltest du unbedingt von Anfang an klären. Am besten du kontaktierst hierzu zunächst einmal die Deutsche Rentenversicherung.

Welche Unternehmensform?

Die Wahl der Unternehmensform ist in erster Linie wichtig für folgende Dinge:

  1. die Einfachheit und Kosten in der Gründungsphase
  2. deine unternehmerischen Freiheiten
  3. deine persönliche Haftung
  4. die Anzahl der beteiligten Personen
  5. die Buchführungspflichten

Die einfachste Form ist das Einzelunternehmen bzw. der Einzelkaufmann. In diesem Fall bist du nur allein und haftest mit deinem privaten Vermögen. Diese Form hat immer dann Vorteile, wenn du keine großen Risiken zu verantworten hast. Sie ist das am einfachsten zu gründende Unternehmen und braucht weder ein Einstiegskapital noch einen Anwalt, der die Unternehmensform bestätigt.

Wenn du zu zweit bist, könnte die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) die richtige Unternehmensform sein. Dies ist das Pendant zum Einzelkaufmann, bei dem du und dein Partner gemeinschaftlich persönlich haftet.

Wenn du hingegen hohe Haftungsrisiken hast, solltest du dich mit der Unternehmensform einer Kapitalgesellschaft auseinandersetzen. Das könnte z.B. die Gründung einer GmbH sein. Dies geht alleine oder mit mehreren Gesellschaftern. Hier haftest du in der Regel nur mit deiner Einlage, d.h. mit den 25.000 Euro Stammkapital. Die Einlage musst du bei der Gründung zur Hälfte eingezahlt haben. Die Nachteile einer GmbH Gründung sind die Kosten und Formalitäten, die zu beachten sind.

Eine einfachere Variante zur GmbH ist die Unternehmergesellschaft (UG). Hier sind die Gründungskosten deutlich geringer. Auch mit der UG haftest haftest du nicht mit deinem Privatvermögen. Der Nachteil ist die geringere Reputation.

Dann gibt es noch die OHG (Offene Handelsgesellschaft). Mit zwei oder mehr Personen in dieser Personengesellschaft haftest du mit deinem gesamten privaten Vermögen. Dafür sind die Gründungskosten niedrig und Prozedere ziemlich einfach.

Die Kommanditgesellschaft (KG) funktioniert ähnlich wie die OHG (zwei oder mehr Gesellschafter, Personengesellschaft), jedoch haftet mindestens ein Gesellschafter voll und einer beschränkt.

Dann gibt es noch Mischformen (GmbH & Co. KG) oder auch ausländische Unternehmensformen (z.B. die englische Limited).

Am besten du informierst dich hierüber ausführlich, denn jede Unternehmensform hat ihre Tücken und Vorteile.

IHK oder Handwerkskammer

Wenn du Gewerbetreibender bist, ist die Anmeldung in einer Kammer verpflichtend. Es werden dann Jahresgebühren für deine Mitgliedschaft fällig, um die du nicht drum herum kommst. Diese sind allerdings nicht besonders hoch. Du profitierst natürlich auch davon, denn in den Kammern werden häufig Beratungen, Versammlungen oder spezielle Fortbildungen angeboten.

Berufsgenossenschaft

Zu guter Letzt musst du dich unter bestimmten Voraussetzungen bei der für dich zuständigen Berufsgenossenschaft anmelden. Am besten du schaust im Internet mal, unter welche Berufsgenossenschaft du fallen würdest mit deinem Business und erfragst unter dort, unter welchen Bedingungen du ggf. versicherungspflichtig bist.

Überblick – mehr nicht…

So, das war ein Überblick der ersten Fragen, die du dir stellen solltest. Bei allen Punkten solltest unbedingt tiefer einsteigen, als ich es hier beschrieben habe. Dies soll dir nur einen ersten Überblick über die wichtigen Fragen geben, die du dir auf jeden Fall stellen solltest.

Wenn du einen 5-Schritte-Plan für deine berufliche Neuorientierung haben möchtest, lies mal in diesen Artikel rein.