Raus aus der Komfortzone - Interview mit Sebastian Kühn

Raus aus der Komfortzone? Dann lass dich von Sebastian inspirieren, der 1 Jahr lang mutig 12 Selbstversuche unternommen hat. Komfortzonenstretching pur!

Komfortzone

12 spannende Experimente

Über ein Jahr lang hat Sebastian sich an diesen herausfordernden Projekten vesucht. 1 Monat lang als

  • Anonymer (keine Datenspuren hinterlassen),
  • Frutarier (nur Obst und Gemüse essen),
  • Philanthrop (jeden Tag eine gute Tat tun),
  • Muskelmann (Muskelmasse aufbauen),
  • Selbstversorger auf Korsika,
  • Naturist (nackt in einem Camp),
  • Müllsammler,
  • Einsiedler (in der Einöde in Schweden),
  • Schlafloser (alle 4 Stunden nur 20 Minuten schlafen, restliche Zeit wach),
  • Pilger,
  • Sinnsuchender,
  • Selbstoptimierer.

Sei neugierig, wundere dich, stelle Fragen!

Viele meiner Klienten haben große Schwierigkeiten, Veränderung zu wagen. Vielleicht kennst du das Problem, obwohl du gern aus etwas heraus oder dich gern beruflich neuorientieren möchtest.

Sebastian lebt mit seinen 12 Experimenten vor, wie man seine Komfortzone verlassen kann. Über seine treue Blog-Community hat er abstimmen lassen, welche Selbstversuche er angehen soll. So hat er sich dann in die verschiedensten, verrückten Abenteuer gestürzt.

Was herausfordernd war

Bei jedem Experiment hat Sebastian versucht, vorurteilsfrei daran zu gehen. Er beschreibt, dass es leichte und schwierige Experimente gegeben hat. Bleibenden Eindruck haben die Projekte hinterlassen, die anstrengend gewesen sind. Körperlich anstrengend wie z.B. das Schlafexperiment oder die Ernährung nur von Fallobst.

Mental besonders herausfordernd war die Zeit in Schweden. Hier war Sebastian vollkommen allein. Es gab keine Menschen in seiner Nähe, keine Impulse von außen. In dieser Zeit hat Sebastian viel nachgedacht, über Altes, die Zukunft, über anstehende Entscheidungen. Und am Ende gab es dann viel Klarheit. Trotzdem war Schweden auch das einzige Projekt, bei dem Sebastian tatsächlich über einen Abbruch nachgedacht hat.

Auf die innere Haltung kommt es an!

Was alle Projekte eint, war die Herangehensweise. An jedes Projekt ist Sebastian spielerisch herangegangen. Natürlich gab es auch nichts zu verlieren. Damit war auch das Gefühl der Unsicherheit nicht so groß. So hat er bemerkt, dass es einen großen Unterschied macht, ob man mit Unsicherheit oder Neugier an ein Projekt herangeht. Viele gehen Veränderung sehr verkrampft und zwanghaft an. Sebastian zeigt, wie es ist, wenn man die Neugier in den Vordergrund rückt.

Ein Impuls hierfür waren Kinder in seinem Umfeld, die die Welt neugierig entdecken, die sich wundern, die Fragen stellen. Sebastian hat diese offene Haltung wieder in sich wach gerufen, Fragen gestellt und die Dinge nicht als gegeben hingenommen. So konnte er der Welt wieder neu begegnen.

Sebastians Rat

Genau das ist der Rat, den Sebastian mitgeben möchte: Dass wir unsere kindliche Neugier wieder lebendig werden lassen. Dass wir uns über die Dinge wundern und wieder mehr Fragen stellen. Ich kann dem nur beipflichten. Vielen Dank, Sebastian für das inspirierende Gespräch!

Du möchtest endlich raus aus der Fremdbestimmung?

Dann trage dich hier und nutze mein Workbook "Raus aus der Fremdbestimmung" für 0 Euro. 

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