Als Prompt Engineer ist kommunikatives Geschick gefordert. Warum? Weil es darum geht, die KI geschickt mit bestimmten Anweisungen, den Prompts anzusprechen. Sabrina Kaiser ist neben ihrer Tätigkeit als Projektmanagerin auch Prompt Engineer. Und damit befasst, die Ansprache an die KI zu optimieren, um immer bessere Ergebnisse von der KI zu erhalten. In Sabrinas Fall geht es um Produktdaten von Firmen aus der Baubranche. Sie ist dafür zuständig, dass Produkte der Firmen, für die das Unternehmen arbeitet, in dem sie angestellt ist, gut beschrieben sind. D.h. dass die User Experience dem User alle zentralen Informationen zu einem Produkt liefert. Sabrina beschäftigt sich in ihrem Arbeitsalltag also viel mit Datensätzen ihrer Kunden, die aufbereitet werden, bis sie als Beschreibung in einen Webshop kommen können.
Für den Beruf sind bestimmte Fähigkeiten hilfreich. Ob Kreativität, Offenheit, Neugier und kommunikatives Geschick – es geht darum, der KI die bestmöglichen Ergebnisse zu entlocken. Und dafür braucht es Ausdauer und die Bereitschaft, herumzuexperimentieren.
In unserem Gespräch erzählt Sabrina beispielhaft von ihrer Arbeit und vermittelt, dass die Arbeit mit der KI fordernd und spannend sein kann, bis man schließlich immer besseren Output erzeugt.
Dass der Prompt Engineer ein zukunftsweisender Beruf ist, davon ist Sabrina überzeugt. Ohne KI werden wir, wird die Arbeitwelt in Zukunft nicht mehr auskommen. In diesem Sinne rät sie jedem, sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz vertraut zu machen.