9 dysfunktionale Überzeugungen, die deinen Traumjob verhindern

Du möchtest endlich in deinem Traumjob arbeiten - aber irgendetwas hindert dich? Vielleicht solltest du deine Denkmuster unter die Lupe nehmen! Es könnte sein, dass dysfunktionale Glaubenssätze deinen Traumjob verhindern!

Traumjob verhindern

Überprüfe dein Denken!

Du spürst vielleicht schon länger, dass deine Denkweisen deinen Traumjob verhindern. Um Glaubenssätzen auf die Spur zu kommen, die konstruktives Handeln ausbremsen, ist es sinnvoll, das eigene Denken zu beleuchten. In der Regel laufen unsere Denkprozesse unbewusst ab. Man bekommt sozusagen nicht mit, wenn man sich selbst negative Gedanken einflüstert, die einen lähmen und Angst schüren. Damit du klarer siehst und deinen dysfunktionalen Überzeugungen auf die Schliche kommst, möchte ich dir heute 9 zentrale Überzeugungen vorstellen.

 

  1. "Meine Familie wird mich für vollkommen verrückt halten." Oft machen wir uns Gedanken darüber, wer gegen unsere Entscheidungen und Schritte sein könnte. Dahinter steckt die Angst vor Ablehnung oder dem Widerstand des sozialen Umfelds gegenüber einer beruflichen Veränderung. Du musst aber nicht den Erwartungen anderer entsprechen und Kompromisse eingehen. Nimm eine neue Haltung ein und warte nicht auf die Erlaubnis von anderen.
  2. "Ich kann das nicht, wie soll das denn gehen?" Du bist in deiner aktuellen Position gefangen und hast das Gefühl, es nicht zu schaffen. Veränderung kann sich unsicher anfühlen. Doch auch dafür gibt es Lösungen. Z.B. eine neue Herangehensweise: Trainiere deine Selbstwirksamkeit. Übernimm Verantwortung und gehe in kleinen Schritten los. Stärke dein Vertrauen in dich selbst. Erinnere dich daran, was du in deinem Leben schon alles gemeistert hast.
  3. "Meine Talente werden nicht gebraucht.” Hier lähmen dich Selbstzweifel, dass die eigenen Fähigkeiten und Talente nichts wert sind. Die Überzeugung, dass man nicht über eine erforderliche Ausbildung oder Qualifikationen verfügt, kann Selbstzweifel hervorrufen. Mache dir bewusst, über welche übertragbaren Fähigkeiten du verfügst. Was kannst du noch lernen? Leg den Fokus auf deine Ressourcen!
  4. „Es ist zu riskant.” Hier geht es um die Überzeugung, dass eine berufliche Veränderung zu riskant ist und finanzielle Sicherheit gefährden könnte. Diese Angst kann Menschen davon abhalten, berufliche Veränderungen anzugehen. Um das aufzulösen, braucht es m.E. nach 2 Dinge: Erstens weg vom Entweder-oder-Denken. Frage dich, wie beides gehen kann: Erfüllung UND Sicherheit. 2.) Nutze den Life Design Prozess und das Prototyping für einen nahezu risikolosen Übergang von einem in den anderen Job.
  5. „Ich weiß nicht, was mein Traumjob ist.” Die Unsicherheit darüber, was genau der Traumjob sein könnte, kann dazu führen, dass man in einem nicht erfüllenden Job verharrt. Eine neue Sichtweise könnte sein, neugierig und spielerisch zu denken. Es kann bereichernd sein, sich selbst neu zu erforschen. Was könnte dir Spaß machen? Entdecke wie ein kleines Kind die Welt!
  6. „Geld ist wichtiger als Leidenschaft.” Die Priorisierung des Gehalts über die Leidenschaft kann dazu führen, dass man in einem Job feststeckt. Auch die Vorstellung, dass es unmöglich ist, aus einer Leidenschaft einen beruflichen Erfolg zu machen, kannst du loslassen. Überlege: Wer hat es denn schon zu seinem Beruf gemacht? Wie ist es ihm/ihr gelungen?
  7. „Ich bin zu alt/zu jung.” Die Vorstellung, dass es zu spät ist, um eine berufliche Neuorientierung vorzunehmen, kann den Wunsch nach dem Traumjob ersticken. Eine neue Sichtweise kann sein, dass wir niemals zu alt für etwas sind und dass wir unsere Lebenszeit nutzen dürfen.
  8. "Ich habe Angst vor dem Versagen.” Die Angst vor Misserfolg und damit einhergehendem Schamgefühl kann Menschen davon abhalten, etwas Neues zu wagen. Nutze die Haltung von lean start-ups: Fail fast often and forward. These aufstellen, ausprobieren. Mache Scheitern zu einem Skill. Taste dich langsam und vorsichtig voran. Aber gehe los. Was kann schlimmstenfalls passieren?
  9. „Jetzt habe ich so viel investiert.“ Menschen halten an alten überholten Dingen fest, weil sie schon so viel investiert haben. Z.B. in ein Studium. Schaffe stattdessen Freiraum für Neues. Hör auf, in Altes zu investieren, was dich nicht glücklich macht. Du beginnst nicht bei Null, sondern baust auf dem auf, was schon da ist. Die alten erlernten Kompetenzen sind etwas wert.

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